Dolomiten ohne Grenzen

„Dolomiten ohne Grenzen“ ist ein Projekt, das aus der Idee entstand, dass die Berge keine Barriere, sondern ein Ort des Treffens und Austauschs sind. Zwölf ausgerüstete Routen zwischen Italien und Österreich, die Gräben, Tunnel und Beobachtungen aus dem Ersten Weltkrieg verbinden. Cadore, Comelico und Pusteria – einst durch die Front getrennt – sind heute durch eine Bergsteiger- und historischen Wertroute verbunden. Fernwanderungen und Via-Ferratas sind enthalten.

Die Reisepläne des Ersten Weltkriegs

Technische Daten

Weitere Strecken

Grenzrückengebiet

Cima Vallona und Monte Palombino

Quaternà-Gebiet

Schwierigkeit: T

Val Visdende

Dauer: 30min
Höhenunterschied: 90m